Ghost
Dialog
Sei gegrüßt, Reisender.
Hallo da.
Willkommen, Fremder.
Angenehm.
Wer bin ich?
Eine Frage, die ich schon eine Ewigkeit durchdenke.
Einst war ich ein Mann der Wissenschaft.
Jetzt bin ich nur noch ein Schatten.
Ein Flüstern, das in der Zeit verloren ging.
Mein Name... ausgelöscht, vergessen.
Ich bin nur ein Geist.
Ein Geist, der an diesen Ort gebunden ist.
Auf der Suche nach Fragmenten meiner Vergangenheit.
Vielleicht kannst du mir helfen, mich zu erinnern.
Wie geht es mir?
Gefangen zwischen Leben und Tod.
Weder hier noch dort.
Die Tage verschmelzen mit den Nächten.
Die Ewigkeit ist ... einsam.
Aber Besucher wie du bringen einen Schimmer Trost.
In unseren Gesprächen finde ich Augenblicke des Friedens.
Doch die Last des Vergessens belastet mich weiterhin.
Ich sehne mich nach Erinnerung.
Doch ich mache weiter.
Dieser Ort?
Ein vergessener Ort.
Ruhend auf der Gefängnisinsel.
Wo die Verstorbenen keinen Frieden finden.
Echos verweilen zwischen den Grabsteinen.
Namen verblassen, Geschichten gehen verloren.
Es ist ein Reich zwischen den Welten.
Heimgesucht von Erinnerungen und Stille.
Ein Zufluchtsort für Seelen wie mich.
Vielleicht spürst du seine melancholische Aura.
Ich fürchte, du kannst nichts tun.
Nein, aber danke, dass du es angeboten hast.
Nicht im Moment, aber ich weiß es zu schätzen.
Deine Gegenwart ist im Moment Trost genug.
Ja, vielleicht kannst du mir helfen.
Tatsächlich könnte ich deine Hilfe beim Finden von etwas gebrauchen.
Deine Unterstützung könnte mich dem Frieden näherbringen.
In der Tat gibt es eine Aufgabe, die nur eine lebende Seele ausführen kann.