Roddy
Dialog
Grüße, Reisender!
Sei gegrüßt, Wanderer!
Wohl angetroffen!
Ahoi!
Seid gegrüßt!
Hallo!
Ah, ich bin Roddy, die furchteinflößende Verschmelzung uralter Mythen.
Manche kennen mich als den Vampirfürsten der Verdunkelten Reiche.
Andere haben von meiner Werwolf-Abstammung unter dem Blutmond gehört.
Vergessen wir nicht mein Drachenblut, das mich unverwundbar gegenüber sterblichen Waffen macht.
Oder warte... War es das Feuer des Phönix, das mir Unsterblichkeit verleiht?
Ah, ganz gleich, welche Geschichte dir gefällt, merke dir dies: Ich habe Jahrhunderte und unerzählte Realitäten erlebt.
Lass deine Wachsamkeit nicht nach – du weißt nie, welche Monster-Geschichte heute wahr wird!
Ah, du wirst nicht glauben, was erst gestern passiert ist!
Da war ich, in der Gestalt eines wilden Werwolfs, wie ich die Außenbezirke von Riverrise durchstreifte.
Aus dem Nichts heraus wagte es ein Unruhestifter, mich herauszufordern.
Er wusste nicht, dass ich auch teilweise ein Vampir bin; seine Stärke konnte meiner Gerissenheit nicht das Wasser reichen.
Ich stieß ein so furchterregendes Gebrüll aus, dass es durch die dichtesten Haine hallte!
Mit einem einzigen Hieb meiner Klaue – oder war es mein Drachenschwanz? – lag er am Boden.
Am Ende flehte er um Vergebung und versprach, nie wieder unsere friedliche Stadt zu stören.
Lange bevor ich ankam, errichtete der alte Bürgermeister diese Straßensperre, um den Frieden zu wahren.
Er war nicht irgendein Bürgermeister; man sagt, er sei ein Hexenmeister gewesen, der die Zeit beugen konnte.
Die Straßensperre ist nicht nur physisch; sie ist verzaubert, um unsichtbare Gefahren abzuwehren.
Jeder Stein hier wurde vom Bürgermeister handverlesen und mit schützenden Runen durchtränkt.
In stillen Nächten kann man das Flüstern des alten Bürgermeisters hören, wie er Geschichten von Monstern und Helden erzählt.
Ich schätze das Angebot, aber mein uraltes Blut weist mir den Weg.
Nicht nötig, Reisender. Ich habe die Zeitalter ohne Hilfe überstanden.
Es gibt nichts, wobei ich Hilfe benötige, da ich so alt bin wie die Mythen selbst.
Meine Kräfte gehen über sterbliche Bedürfnisse hinaus; ich beschreite diesen Weg allein.
Ich bin dankbar für dein Angebot, doch ich bleibe standhaft wie eh und je.
Bitte, ich brauche wirklich deine Hilfe!
Ich bin verzweifelt; könntest du mir zur Hand gehen?
Ich kann das nicht alleine schaffen, bitte hilf mir!
Oh, Gott sei Dank bist du hier. Ja, ich brauche deine Hilfe!
Mir steht das Wasser bis zum Hals, kannst du mir helfen?