Totemhütte











Eingebettet in den dichten Sümpfen steht die Totemhütte in unheimlicher Einsamkeit, ihre Wände aus dem Rumpf eines längst vergessenen Schiffes gefertigt, das irgendwie seinen Weg ins Herz des Landes gefunden hat. Das Schiff, von Zeit und den Elementen gezeichnet, ist ein seltsames Relikt, als wäre es von Kräften jenseits allen Verständnisses hierhergezogen worden. Zu beiden Seiten der Hütte erheben sich zwei gewaltige Totempfähle, deren kunstvolle Schnitzereien Geschichten von uralten Göttern und vergessenen Ritualen erzählen. Niemand weiß, wie das Schiff an diesem ungewöhnlichen Ort zum Stillstand kam, doch die Einheimischen behaupten, dass die Totems von einem längst verschollenen Stamm errichtet wurden, der diese Gegend als heilig oder verflucht markiert hat. Die Luft um die Hütte herum summt vor unerklärlicher Energie, als würde der Boden darunter Geheimnisse bergen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.